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Die ersten Baháí in der Schweiz:
Josef und Edith de Bons, Zahnarzt, Sion/VS
Prof. Dr. August Forel, Yvorne/VD.
Fritz Semle, Kaufmann, Amriswil/TG
Maria Forni, Locarno.

Am 2./3. September 1911 besuchte Abdul-Bahá,
der älteste Sohn von Baháulláh, die
Stadt Genf.

Eröffnung eines internationalen Büros in Genf. Nach
einem Unterbruch im Jahre 1981 wieder etabliert mit dem Hauptziel
die weltweite Baháí-Gemeinde bei den
Vereinten Nationen zu vertreten.

1926
wurde in Lausanne die erste Baháí-Gemeinde
gegründet. Später folgten Genf und Bern (1948),
Zürich und Wolfhalden/AR (1950).


Erstes
Sommertreffen in Zürich.
Während des 2.Weltkrieges, als der Baháí-Glaube
in Deutschland verboten war, stellte eine kleine Gruppe Schweizer
Baháí eine Festung für den Glauben
im deutschsprachigen Europa dar.

Wahl des Regionalen Geistigen Rates der Baháí
Italien-Schweiz

Wahl des Nationalen Geistigen Rates der Baháí
der Schweiz

Überreichung der "Verkündigung Baháulláhs"
- ein Sendschreiben an die weltlichen und religiösen
Herrscher seiner Zeit im Jahre 1867 an die Schweizer
Regierung und an die Allgemeinheit.

Die Schweiz gewährt 51 ihres Glaubens wegen im Iran verfolgten
Baháí Asyl. Erfolgreiche Integration in
die lokalen Gemeinden.
Das Dokument "Die
Verheissung des Weltfriedens" wird der Schweizer
Regierung und der Öffentlichkeit übergeben.


Herausgabe einer Glückwunschbotschaft "Die
Zukunft der Schweiz Eine Baháí-Perspektive"
aus Anlass der 700-Jahrfeier der Eidgenossenschaft.

Die Schweiz zählt 40 Gemeinden.
Ab 1992 intensivierte Aktivitäten zur Förderung
und Umsetzung der an den verschiedenen UN-Weltkonferenzen
gefassten Beschlüsse wie zur sozialen Entwicklung oder
zur Überwindung des Rassismus.

Eine Schweizerdelegation nimmt an Eröffnungs- feierlichkeiten
zur Errichtung der Terrassen im Weltzentrum der Baháí
in Haifa, Israel, teil.

Landesweite Diskussionseröffnung mit religiösen
Führern über den Beitrag der Religion zur Förderung
einer friedlichen und konfliktfreien Gesellschaft.
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