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WER SIND WIR?
EINIGE MEILENSTEINE
DIE SCHWEIZ—DIE WELT
ZUKUNFT DER SCHWEIZ
 

Genfer Bureau

 

 

 

 

 

Einige Meilensteine

1903-1920

Die ersten Bahá’í in der Schweiz:
Josef und Edith de Bons, Zahnarzt, Sion/VS
Prof. Dr. August Forel, Yvorne/VD.
Fritz Semle, Kaufmann, Amriswil/TG
Maria Forni, Locarno.

1911

Am 2./3. September 1911 besuchte ‘Abdu’l-Bahá, der älteste Sohn von Baháu’lláh, die Stadt Genf.

1925

Eröffnung eines internationalen Büros in Genf. Nach einem Unterbruch im Jahre 1981 wieder etabliert mit dem Hauptziel die weltweite Bahá‘í-Gemeinde bei den
Vereinten Nationen zu vertreten.

1926

1926 wurde in Lausanne die erste Bahá‘í-Gemeinde gegründet. Später folgten Genf und Bern (1948), Zürich und Wolfhalden/AR (1950).

1942

Erstes Sommertreffen in Zürich.
Während des 2.Weltkrieges, als der Bahá‘í-Glaube in Deutschland verboten war, stellte eine kleine Gruppe Schweizer Bahá‘í eine Festung für den Glauben im deutschsprachigen Europa dar.

1953

Wahl des Regionalen Geistigen Rates der Bahá‘í Italien-Schweiz

1962

Wahl des Nationalen Geistigen Rates der Bahá‘í der Schweiz

1967
Überreichung der "Verkündigung Bahá’u’lláhs" - ein Sendschreiben an die weltlichen und religiösen Herrscher seiner Zeit im Jahre 1867 – an die Schweizer Regierung und an die Allgemeinheit.

1986

Die Schweiz gewährt 51 ihres Glaubens wegen im Iran verfolgten Bahá‘í Asyl. Erfolgreiche Integration in die lokalen Gemeinden.


Das Dokument "Die Verheissung des Weltfriedens" wird der Schweizer Regierung und der Öffentlichkeit übergeben.

1991

Herausgabe einer Glückwunschbotschaft "Die Zukunft der Schweiz – Eine Bahá‘í-Perspektive" aus Anlass der 700-Jahrfeier der Eidgenossenschaft.

1992

Die Schweiz zählt 40 Gemeinden.
Ab 1992 intensivierte Aktivitäten zur Förderung und Umsetzung der an den verschiedenen UN-Weltkonferenzen gefassten Beschlüsse wie zur sozialen Entwicklung oder zur Überwindung des Rassismus.

2000

Eine Schweizerdelegation nimmt an Eröffnungs- feierlichkeiten zur Errichtung der Terrassen im Weltzentrum der Bahá‘í in Haifa, Israel, teil.

2002
Landesweite Diskussionseröffnung mit religiösen Führern über den Beitrag der Religion zur Förderung einer friedlichen und konfliktfreien Gesellschaft.

 

 

 

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