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Am 2. März beginnt für Bahá'í in aller Welt die Fastenzeit. Sie dauert insgesamt 19 Tage bis zum 20. März. Diese Zeit entspricht einem Monat des Bahai-Kalenders. Am 21. März beginnt für die Bahá'í das neue Jahr (Náw Ruz). Während der Fastenzeit enthalten sich die Gläubigen von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang von Essen und Trinken. Spezielle Regelungen gibt sowohl für alte Menschen, sowie z.B. für schwangere Frauen.
In diesen 19 Tagen sollten die Bahai sich insbesondere der Meditation und dem Gebet und damit einer geistigen Erneuerung widmen. In dieser Zeit sollen sie sich bemühen, ihr inneres Leben wieder zu ordnen und die in ihrer Seele ruhenden geistigen Kräfte zu erfrischen und zu stärken. Das Fasten ist geistiger Natur und ein Symbol, das daran erinnert sich selbstischer und fleischlicher Wünsche zu enthalten. In dieser Zeit kann der Bahá'í Innehalten und sich wieder seiner geistigen Kräfte bewusst werden.
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