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INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT
Mitglieder der Schweizer Bahá’í-Gemeinde fuhren in ihrer aktiven Unterstützung fort, weniger privilegierten Schwestergemeinden zu helfen, geistige Prinzipien bei der Lösung der praktischen Probleme, welche die Welt zu lösen hat, anzuwenden. Sie besuchten Länder wie Weißrussland, Französisch Polynesien, Madagaskar, Moldawien und die Türkei. In Madagaskar z.B. sind durch den Besuch eines in Umweltfragen engagierten Bahá’í hunderte von Menschen zu diesem dort wichtigen und kritischen Thema sensibilisiert worden, und in der Türkei referierte er an zehn Universitäten über nachhaltige Entwicklung .
Bahá’í-Ausstellung im Europaparlament
Ein Mitglied unserer Gemeinde war maßgeblich an der Gestaltung einer Ausstellung beteiligt, die im Juni 2003 im Europäischen Parlament in Brüssel und im Februar 2004 in Strassburg gezeigt wurde. Titel der Ausstellung: Die Internationale Bahá’í-Gemeinde: Förderung der Einheit in der Vielfalt in Europa während eines Jahrhunderts. Auf insgesamt 14 Tafeln wird darüber informiert, wie die Bahá’í-Gemeinden Europas sich seit 1898 – den ersten Anfängen auf diesem Kontinent – sich für die Belange des Friedens, der multikulturellen Integration, des interreligiösen Dialogs, der Entwicklung und Erziehung, der Gleichwertigkeit der Geschlechter und der Berufsethik eingesetzt haben. (www.bahai.org oder www.onecountry.org)
Informationsgipfel, Genf
Am UN Weltgipfel zur Informationsgesellschaft in Genf im Dezember nahmen auch mehrere Bahá’í aus der Schweiz teil. U. a. boten Mitglieder des Europäischen Business-Forum einen Workshop über „Good Governance“ an. (www.ebbf.org) |