Geschichte

Einige Meilensteile in der Geschichte der Schweizerischen Bahá’í-Gemeinde

1902-20 Die ersten Bahá’í in der Schweiz, in Sion/VS, Amriswil/TG und Yvorne/VD
 1933 Eröffnung eines internationalen Bahá’í-Büros in Genf
 1942 Erste Sommerschule der Bahá’í der Schweiz in Zürich
 1953 Gründung des Nationalen Geistigen Rates Italien-Schweiz
 1962 Gründung des Nationalen Geistigen Rates der Bahá’í der Schweiz, mit Sitz in Bern
 1967 Die Bahá’í-Gemeinde der Schweiz überreicht Vertretern der Landesregierung und zahlreichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens das Buch „Die Verkündigung Bahá’u'lláhs,“ eine Zusammenstellung von Sendschreiben Bahá’u'lláhs an die weltlichen und geistigen Herrscher des neunzehnten Jahrhunderts sowie an die gesamte Menschheit.
 1978 Die Fraktionen der Schweizer Bundesversammlung unterschreiben einen Aufruf zugunsten der verfolgten Bahá’í-Minderheit im Iran.
 1981 Eröffnung eines Büros in Genf, als europäische Zweigniederlassung der Internationalen Bahá’í-Gemeinde (BIC), mit beratendem Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der UNO.
 1983 Die Schweiz gewährt 51 ihres Glaubens wegen im Iran verfolgten Bahá‘í Asyl.
 1986 Das Dokument „Die Verheissung des Weltfriedens,“ herausgegeben durch das Universale Haus der Gerechtigkeit (oberstes Führungsorgan der weltweiten Bahá’í-Gemeinde), wird der Schweizer Regierung überreicht. Dies ist der Beginn einer intensiven Kampagne zur Förderung des Friedens und der engen Zusammenarbeit mit gleich gesinnten Organisationen.
 1991 Verteilung einer Glückwunschsbotschaft an das Schweizer Volk „Die Zukunft der Schweiz – eine Bahá’í-Perspektive“ aus Anlass der 700-Jahrfeier der Eidgenossenschaft.
 1998 Die Schweizer Bahá’í-Gemeinde besteht aus 30 Gruppen und über 1'000 Mitgliedern.
 2003 100-jähriges Jubiläum der Schweizer Bahá’í-Gemeinde